RCB Trainingslager 2012

Am Wochenende vom 24. bis 26. August machten sich 23 RCB-Ruderer, nachdem endlich alles verstaut war, auf den Weg an den Sorpesee. Dort angekommen, wurde zunächst das Domizil für die nächsten zwei Tage erkundet und anschließend die Betten und Luma’s bezogen, die Boote wieder aufgeriggert und erst einmal eingekauft. Da dieses alles ein wenig länger dauerte als geplant, wurde nur noch der Kraftraum genutzt und der erste Abend beim gemeinsamen Grillen ausgeklungen.

 

Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen, damit der Tag erfolgreich genutzt werden konnte. Der Tag begann mit einer Runde Joggen. Nach dem Frühstück sollte es dann endlich aufs Wasser gehen. Da der Wind und die Wellen nicht so mitspielten, mussten die ursprünglichen Mannschaften überarbeitet werden. Nachdem nun alle einen Platz in einem Boot gefunden hatten, konnte endlich losgerudert werden. Je weiter man Richtung Vorstaubecken kam, desto ruhiger wurde das Wasser. Gott sei Dank! Am Nachmittag sollte die nächste Rudertour stattfinden, doch aufgrund des immer stärker werdenden Windes und einer Segelregatta, ruderten nur die älteren und etwas erfahreneren , während die anderen den Kraftraum nutzten bzw. das Kentern im Einer übten (dies war möglich da der Steg des RCS in einer kleinen Bucht liegt und so das Wasser dort etwas ruhiger ist). Gegen Abend wurde das Wasser endlich etwas ruhiger und so machten sich noch einmal ein paar RCB-ler auf den Weg um eine Runde zu rudern. Nachdem gemeinsamen Grillabend hatten einige immer noch nicht genug und gingen noch eine Runde Joggen.

 

Nach einer kurzen Nacht, sollte es eigentlich wieder heißen: Joggen, Frühstücken, Rudern. Doch der Blick aus dem Fenster war alles andere als motivierend. Jetzt kam zu dem kräftigen Wind auch noch Regen. Aber Ruderer sind ja bekanntlich nicht aus Zucker. So ging ein großer Teil der Gruppe Joggen und die anderen kümmerten sich schon einmal um das Frühstück. Zum Glück ließ der Regen es auf Wasser ging nach und es waren nur noch die hohen Wellen und die Segelregatta da. Im Anschluss an die Rudertour ging es noch ein wenig in den Kraftraum. Nach dem Mittagessen hieß es leider schon wieder Taschen packen, Boote verladen und aufräumen.

 

Zurück an der heimischen Bigge wurden die Boote wieder aufgeriggert und alle waren sich einig, dass dieses Wochenende wiederholt bzw. um ein paar Tage verlängert werden muss.

 

Ein großer Dank gilt auch den Eltern, die sich als Fahrer zur Verfügung gestellt haben!

 

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